
Aus der Reihe “Sind wir morgen alle krank?”. Von Robert Gorgos, Dipl.oec.troph. (univ).
Stress im Beruf, Freizeitstress, finanzieller Stress, Zeitmanagement, schnelles Essen, Fast Food… Diese Begriffe scheinen oberflächlich betrachtet ganz gut zu “harmonieren”. Interessanterweise treten sie auch häufig zusammen auf. Gemäß den hohen Anforderungen in Beruf, Familie und Freizeit vergessen wir häufig uns Zeit zu nehmen für uns, für unsere Bedürfnisse, für unser Wohlbefinden, für unsere Gesundheit. Besser gesagt: sich Zeit zu nehmen für ein genussvolles Essen, zumindest ein Mal am Tag, hat etwas mit Wertschätzung dem eigenen Körper gegenüber zu tun. Wir können das von Neuem erlernen – Kinder können es sehr häufig noch instinktiv – und dabei bewusst hochwertige Lebensmittel auswählen, die wir in Ruhe und genussvoll essen. Dabei entsteht eine ganz neue Lebensqualität, ein Gefühl für die eigenen Bedürfnisse, ein neues Körperempfinden.



