Rezepte

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Bratapfel

Welche Gerüche fallen euch ein, wenn ihr an Weihnachten denkt? Kerzenduft, Weihrauch, Christstollen, Plätzchen, kalter Ostwind, Allgäuer Latschenkiefer. Ok, schon mal gut. Und was noch? Denkt mal ans Weihnachtsessen. Richtig: Käsefondue, Raclette, Gänsebraten, frisch gebrüter Kaffee – noch was? Stellt euch mal vor, ihr seid auf einer Almhütte. Da gibt es keine Süßigkeiten. Nur traditionelle Gerichte. Auch da möchte man auf etwas Süßes, Würziges, Warmes nicht verzichten. Also was gibt es?

Ganz genau! Bratäpfel! Wer hat in diesem Advent schon einen Bratapfel gegessen? Du nicht? Ach so, weil Plätzchen, Schokolade und Dominosteine so viel einfacher zu haben sind. Wenn’s also nur an der Idee und an einem Rezept fehlt, dann steht dem betörenden Nachtisch heute Abend oder an einem der Festtage nichts mehr im Wege!

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Gewürzgirlande

Was macht den Zauber der Genüsse rund ums Fest eigentlich aus? Eine ganz wichtige Rolle spielen die Gewürze! Zimt, Nelken, Kardamom, Koriander, Anis, Ingwer, Muskat – sie geben Lebkuchen den typischen Geschmack, verfeinern Desserts, würzen den Glühwein und bringen das gewisse Etwas ins Festmahl.

Was an Weihnachten selbstverständlich ist, kann das ganze Jahr über für viel mehr Genuss beim täglichen Essen sorgen. Wenn man die Kunst des Würzens etwas beherrscht, fällt es sehr viel leichter, die billigen Verführungen von Zucker oder Frittierfett zu ignorieren. Keine Sorge, wer sich noch nicht so gut mit Gewürzen auskennt, kann relativ schnell Zugang dazu finden. Zum Einstieg gibt es wohl kaum etwas Besseres als diesen Film:

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Nikolaus-Shake

Den ganzen Advent hindurch auf Plätzchen, Schokolade und Lebkuchen verzichten? Das geht gar nicht! Aber übertreiben muss man es ja auch nicht. Also haben wir uns einen Nikolaus-Shake ausgedacht! Genauer gesagt einen Lebkuchen-Schoko-Zimt-Shake, der eine komplette Mahlzeit ersetzt und auch noch super lecker schmeckt!

Man nehme:

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Jeder seriöse Ernährungsberater empfiehlt: Bewege dich viel und ernähre dich gesund und ausgewogen. Das tun wir auch. Nur so leicht sich das sagt, so schwer ist es im Alltag oft umzusetzen. Der innere Schweinehund nagelt einen nach einem stressigen Tag nur allzuoft auf die Couch. Zeit und Muße, sich in die Küche zu stellen, fehlen dann genauso. Ganz abgesehen davon, dass man die frischen Zutaten erst noch kaufen müsste.

Fast Food, kalorienreiche Fertiggerichte und Süßigkeiten liefern daher viel zu häufig willkommene Happen – und lassen die Pfunde immer mehr anschwellen. Doch das muss nicht sein! Es gibt eine schnell zubereitete, gesunde Alternative, mit der man sehr gut abnehmen kann: Eiweißshakes mit eingerührten Ballaststoffen.

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Wenn ich ein tolles Gericht vor mir auf dem Teller habe, mache ich gerne Fotos davon und poste das Rezept dann in unserer Rezeptdatenbank. Aber gestern Abend hatte ich für solche Kinkerlitzchen keine Zeit.

Nach vier langen Jahren sind wir endlich wieder in Sizilien. Klar, dass ich da bei erster Gelegenheit eine meine hiesigen Leibspeisen essen wollte: Pasta alla Norma. Diese Gelegenheit kam sehr schnell – wenige Stunden nach unserer Ankuft. Die Pasta waren dieses Mal Scialatelle, etwas kräftige Nudeln, dicker als Spaghetti aber mit rauherer Oberfläche als Makkaroni. Nicht ganz ideal zur “Sugo alla Norma”, weil sie deren feinem Geschmack zuviel Paroli boten. Aber wer will sich beklagen, wenn man in einer lauen Sommernacht im Freien schlemmt.

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Schon mal einen Löwenzahn Salat gegessen? Nein? Naja, im Restaurant bekommt man so etwas auch nicht. Aber es ist ganz einfach. Sie suchen sich eine Wiese, auf der der Löwenzahn noch nicht verblüht ist. Pflücken Sie sich die feinsten und saftigsten Blätter. Solche mit Löchern oder Brandstellen lassen Sie stehen. Die Stengel können Sie für den Salat auch nicht brauchen.

Bitte waschen Sie die Salatblätter dann aber sehr gut ab, denn Löwenzahn wächst vor allem auf gut gedüngten Wiesen. Wenn vorhanden, waschen Sie auch noch den Rucola Salat und geben ihn dazu. Uns schmeckt dieser Salat am besten im einem einfachen Dressing aus Olivenöl und Balsamico Essig. Salz und Pfeffer (am besten frisch aus der Mühle) darüber und schon haben Sie ein herrliches Stück Frühling auf dem Tisch. Guten Appetit!

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