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Das Fett im Hackfleisch reduzieren

In vielen leckeren Rezepten wird Hackfleisch verwendet. Da fragt ihr euch vielleicht, wie das im Vergleich zu abnehmtauglichem mageren Fleisch und fettstrotzenden Würsten einzuordnen ist.

Ihr ahnt es, das hängt ganz entscheidend vom Fettgehalt ab. Entsprechend kann Gehacktes abnehmtauglich sein oder ein böser Dickmacher.

Für Hackfleisch werden in der Regel Fleischstücke verwendet, die zu klein, zu unförmig oder zu fettdurchzogen sind, um verkauft werden zu können. Schweinehack enthält 20-35 Prozent Fett und ist um einiges kalorienreicher als Rinderhack mit einem Fettanteil von 10-20 Prozent. Am beliebtesten ist bei uns gemischtes Hackfleisch. Es hat eine "gelbe" Energiedichte von ca. 2,2 kcal/g.

Wer will, kann sich vom Metzger mageres Kalbfleisch durch den Fleischwolf drehen lassen. Das hat dann sogar eine „grüne“ Energiedichte. Allerdings schmeckt es durch den deutlich niedrigeren Fettgehalt auch weniger intensiv und lässt sich eventuell nicht gleich gut verarbeiten.

Weitere fettarme Alternativen sind Hackfleisch aus der Puten- oder Hähnchenkeule. Die kalorienarmen Varianten haben allerdings einen Nachteil: Sie sind teurer als normales, gemischtes Hackfleisch.

Ein guter Kompromis aus Kaloriengehalt, Geschmack und Preis ist Hackfleisch aus einem Viertel Schweinefleisch und drei Viertel magerem Rindfleisch. Den reduzierten Fettgehalt könnt ihr durch pfiffiges Würzen wieder ausgleichen. Habt ihr Lust, das einmal zu üben? Dazu eigenen sich diese selbstgemachten Hamburger sehr gut. Da schmeckt ihr das Ergebnis direkt heraus. Wenn ihr den Zugang zum Wintergrillen noch nicht gefunden habt, könnt ihr sie natürlich auch in der beschichteten Bratpfanne anbraten.

 

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Ich habe Hackfleisch nur aus Rind gemacht und längere Zeit mit den Zutaten abgedeckt ziehen lassen, es ist dann überhaupt nicht trocken. Aus putenfleisch hat es uns nicht geschmeckt trotz vieler Gewürze, auch die Farbe ist nicht ansehnlich. Vibono ist prima!!!!!

Angela - 16. Januar 2014

Ich hab gestern Hackfleisch gekauft (gemischt) da steht dick vorn drauf 50% weniger fett, laut der Tabelle hinten drauf, hätte es eine Energiedicht von 1,7. Ist das auch okay?

Jessy - 17. Januar 2014

Ich verwende mittlerweile für alle Saucen, Suppen etc nur noch Tatar. Lediglich für Burger oder z.B Köttbullar etc benutze ich noch Rinderhack denn da macht der Geschmack tatsächlich etwas aus. Bolognesesauce oder Ähnliches funktonieren mit Tatar genauso gut und man hat eine grüne ED :)

Caro - 17. Januar 2014

ich nehme immer fettreduzieres hack.hat eine energiedichte von 1,6:O)) gibt es im kaufland.

cony - 17. Januar 2014

Hallo da wir sehr gerne Hackfleisch essen, spare ich beim anbraten das Fett ein indem ich Mineralwasser zum anbraten nehme. Schmeckt sehr gut, einfach mal ausprobieren. Gutes gelingen Alija

alija staudenmaier-christ - 17. Januar 2014

Ja, Jessy!

Andreas Schweinbenz - 23. Januar 2014

Hallo,

Ich strecke Hackfleisch allgemein gern mit klein gehäckselten Champiniongs(frisch natürlich)...dabei ist die Sorte nicht entscheidend, schmeckt mit Rind aber auch mit Pute sehr gut und ich finde das eine super Alternative.
Testen lohnt sich hier wirklich, auch wenns erstmal komisch klingt.... :)

Jasmin - 5. Februar 2014

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