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Wieso man die Energiedichte bei Getränken nicht anwenden darf



Das Prinzip der Energiedichte macht nur bei Mahlzeiten Sinn!

Das Konzept basiert auf dem Grundsatz, dass man sich mit möglichst wenig Kalorien dreimal am Tag satt essen soll. Tut man das mit Lebensmitteln mit einer "grünen" Energiedichte (also weniger als 1,5 kcal/g), dann nimmt man automatisch so wenig Kalorien zu sich, dass man eine negative Energiebilanz erzielt. (Das liegt daran, dass man satt ist, wenn die Magenwand gedehnt ist. Unabhängig von den Kalorien).

Die allermeisten Getränke machen dagegen nicht satt. Sie hinterlassen allenfalls Kalorien im Magen und können ggf. sogar die Insulinschaukel anstoßen, was zu verstärktem Hunger oder sogar Heißhunger führen kann.

Alle Kalorien, die man mit Getränken zu sich nimmt, muss man also auf der "Genussliste" verbuchen. Tut man dies in Maßen, spricht überhaupt nichts dagegen. Aber man muss es verantwortungsvoll tun und darf sich nicht beschweren, wenn das Gewicht langsamer sinkt.

Bedenkenlos trinken kann man zwischendurch:
- Kaffee (auch mit etwas Milch, aber keinen Milchkaffee o. Latte Macchiato)
- Tee (ungesüßt)
- Wasser
- Cola Light, Cola Zero u. andere Getränke ohne Kalorien
Denn diese Getränke beeinflussen den Blutzuckerspiegel nicht oder nur minimal.
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