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Ampelfarben erleichtern das Abnehmen

Dickmacher sind "rot", Schlankmacher "grün". "Gelbe" Lebensmittel sind OK, wenn man sie zusammen mit "grünen" verspeist. So einfach ist das.

Beispiele gefällig? "Rot" sind Süßigkeiten, Knabberzeug, Käse, Wurst, Butter, Weißbrot, Öle und Nüsse. "Grün" sind Gemüse, auch Kartoffeln, Obst, Molkereiprodukte, Hülsenfrüchte, Schinken, Reis und sogar gekochte Nudeln. "Gelb" sind Vollkornbrot, Fleisch, Fisch und etliche mit Fett zubereitete "grüne" Lebensmittel. Bei manchen Lebensmittelgruppen gibt es natürlich Ausreißer in einen anderen Farbbereich, aber für einen ersten Überblick ist die Einteilung schon mal sehr gut.

Wer's genau wissen will, schaut einfach in unserer Energiedichte-Tabelle nach. Die kann man sogar ausdrucken, falten und in den Geldbeutel oder die Handtasche stecken.

Smartphone- und Tablet-Besitzer haben die Tabelle mit der kostenlosen Vibono-App immer dabei.

Die Definition der Farben ist einfach:
Alles, was pro Gramm eines Lebensmittels weniger als 1,5 Kilokalorien aufweist, ist "grün". Lebensmittel von 1,5 bis 2,5 kcal/g sind "gelb". Und alle Lebensmittel mit mehr als 2,5 kcal/g sind "rot".

Natürlich kann man die Energiedichte auch ganz einfach anhand der Nährwertangaben auf Verpackungen erkennen. Ein Lebensmittel, das 140 kcal pro 100 Gramm enthält, hat eine "grüne" Energiedichte von 1,4 kcal/g. Eines, das 550 kcal pro 100 Gramm aufweist hat eine "rote" Energiedichte von 5,5 kcal/g. Fast alle verpackten Produkte weisen die Nährwertangaben auf dieser Basis vor.

Bei unverpackten Lebensmitteln ist es auch nicht schwer: Obst und Gemüse sind "grün", mageres Fleisch auch. Fettdurchzogenes Fleisch ist i.d.R. "gelb" und die meisten Wurst- und Käsesorten "rot". Mit dieser Info müsstet ihr mindestens 90 Prozent aller frisch verkauften Lebensmittel einschätzen können.

Euer Ziel muss es sein, im Tagesdurchschnitt eine "grüne" Energiedichte zu erreichen. Der Durchschnitt sollte also maximal 1,5 kcal/g betragen. Das schafft ihr auf jeden Fall, wenn ihr überwiegend "grüne" Lebensmittel esst.

Bei unseren Rezepten ist die Energiedichte auch immer für das ganze Gericht angegeben. Das ist für den Anfang hilfreich.

Wenn ihr euch ein bisschen mit der Energiedichte beschäftigt, werdet ihr selbst schnell einschätzen können, was euch bei Abnehmen hilft und was nicht. Besonders toll beim Abnehmen mit der Energiedichte ist, dass man auf nichts verzichten muss. Noch nicht mal auf "rote" Lebensmittel. Denn ihr hoher Wert lässt sich mit einer großen Menge "grüner" Lebensmittel wieder ausgleichen. Ganz so, wie man sich im Urlaub auch einmal Luxus gönnen kann, wenn man an anderer Stelle spart. Ein paar "rote" Parmesan-Späne auf einem "grünen" Salat sind zum Beispiel völlig in Ordnung. Solche Beispiele werde ich euch noch einige nennen.

Nur eine wichtige Einschränkung gibt es: Getränke dürft ihr nicht anhand ihrer Energiedichte beurteilen. Denn die Energiedichte gilt nur für sattmachende Lebensmittel oder Mahlzeiten. Denn das dürft ihr nie vergessen: Ihr braucht nie zu hungern, sondern ihr sollt euch bei drei Hauptmahlzeiten täglich satt essen. Mit einer "grünen" Energiedichte versteht sich.

Mehr Erklärungen zur Energiedichte gibt's in meinem Buch “Schatz, meine Hose rutscht!”. Und ergänzende Beispiele immer wieder in unserem kostenlosen Abnehm-Coaching.

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