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Mit der persönlichen Energiewende purzeln die Pfunde

Körperfett ist gespeicherte Energie. Essen und Trinken liefern neue Energie. Sport verbraucht Energie, aber auch der Erhalt der Körpertemperatur und der "Betrieb" der Organe. Wer die Abnehmfrage aus energetischer Perspektive betrachtet, kann sich viel leichter von unerwünschten Kilos trennen.

Ein Kilo Körperfett speichert 7.000 Kilokalorien. Bei einem durchschnittlichen Tagesverbrauch von 2.000 kcal würde das rechnerisch für gute drei Tage reichen. (Kalorien sind bekanntlich eine Maßeinheit für Energie, so wie es Meter für Distanzen sind). Null-Diäten und FdH machen keinen Sinn, da die nur mit dem Jojo-Effekt enden.

Der einzig sinnvolle Weg ist, täglich 500 bis 700 kcal mehr zu verbrauchen als man zu sich nimmt. Wenn man sich mit drei Hauptmahlzeiten satt isst, akzeptiert das der Körper, ohne in ein Notprogramm zu schalten. In einem Jahr nimmt man dann stolze 25-36 Kilo ab. (Wichtig ist natürlich, dass man sich nicht von den drei größten Gefahren in die Falle locken lässt: zuckerhaltigen Getränken, Zwischenmahlzeiten und Naschereien am Abend.)

Da Kalorienzählen im Alltag nun mal aussichtslos schwierig ist, braucht man einen Trick, um die Energieeinsparung trotzdem hinzubekommen. Das beste Hilfsmittel dafür ist die Energiedichte. Für jedes Lebensmittel gibt es die und logischerweise damit auch für komplette Mahlzeiten. Wie man aus dem Wort schon ablesen kann, besagt die Energiedichte, wie energiereich ein Lebensmittel bzw. ein Gericht ist. Die Ampelfarben "grün", "gelb" und "rot" signalisieren dabei die Abnehmtauglichkeit.

Isst man sich nun drei Mal am Tag mit "grüner" Energiedichte satt, spart man automatisch 500 kcal oder mehr ein. Wieso das so ist, könnt ihr hier nachlesen.

Das beste an dieser Energiebetrachtung ist, dass nichts verboten ist. Weder Kohlenhydrate noch Fett. Noch nicht einmal Sünden oder Ausrutscher. Denn natürlich kann man sich energiereiche Ausnahmen erlauben, wenn man dafür bei anderen Mahlzeiten wieder Energie einspart. Entscheidend ist nur, dass am Ende die Energiebilanz stimmt. Da bleibt jede Menge Spielraum für höchsten Genuss bei eurer persönlichen Energiewende!

Weitere Erklärungen und Beispiele gibt es hier:
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