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Ohne Geduld kein Abnehm-Erfolg

Da haben sich die Pfunde über die Monate und Jahre angesammelt. Und nun sollen sie plötzlich über Nacht wieder verschwinden.

Ungeduld ist ein treuer Begleiter sehr vieler Übergewichtiger. Deswegen fallen sie auch immer wieder auf (unmögliche) Versprechungen herein, die einen besonders schnellen Gewichtsverlust verheißen. Oder sie brechen Diäten ab, weil der Erfolg nicht zu den übertriebenen Erwartungen passt.

Abnehmen braucht Zeit. Und weil das so ist, ist es umso wichtiger, dass man das Abnehmen nicht als qualvolle Zeit empfindet, sondern als ein spannendes Kapitel im eigenen Leben, in dem man viel Neues erlebt, lernt und genießt.

Ihr wisst ja, Körperfett ist nichts anderes als gespeicherte Energie. Die muss man aufbrauchen, damit die Polster verschwinden. Ein Kilo Körperfett enthält 7.000 kcal. Um die zu verbrauchen, muss man z.B. zwei Wochen lang jeden Tag 500 kcal einsparen. (Denn 14 mal 500 kcal sind 7.000 kcal). 500 kcal sind jedoch ein Viertel des Tagesbedarf einer Frau, die bekanntlich durchschnittlich etwa 2.000 kcal pro Tag verbraucht.

Wer versucht, täglich sehr viel mehr einzusparen, läuft Gefahr, seinen Körper in einen Alarmzustand zu versetzen. Dann spart der Körper. Er fährt den Stoffwechsel herunter und baut die größten Verbraucher ab, die Muskeln. Fett baut er aber erst etwas später ab, denn die Reserven sind ja für wirklich harte Zeiten gedacht.

Berücksichtigt man das, wird klar, wieso man pro Monat realistischerweise nur zwei bis drei Kilo Körperfett abbauen kann. Hört ihr von Erfolgsmeldungen, bei denen es mehr ist, war das v.a. Wasser, das ausgeschieden wurde, und das Ausgangsgewicht war wahrscheinlich höher. (Schwere Personen verbrauchen mehr Energie und können deswegen am Anfang auch mehr abnehmen).

So schlecht sind 2-3 kg pro Monat aber gar nicht. Denn auf Jahressicht sind das 24 bis 36 kg. Damit hätten die meisten von euch zumindest schon den größten Teil geschafft. Aber das gelingt nur, wenn man Geduld hat. Wer diese wichtige Abnehmtugend nicht mitbringt, quält sich entweder unnötig oder hört vorher auf und rennt dem nächsten Diät-Versprechen hinterher. Mit dem Ergebnis, dass nach einem Jahr weit weniger Fett weg ist als wenn man konsequent den Lebensstil umsetzt und darauf vertraut, dass das am Ende schon klappt.

Sandra Riedel hat das in ihrer Erfolgsgeschichte sehr gut formuliert: "Bei meinen ganzen Versuchen davor hab ich mir immer so einen Stress gemacht, wenn mein Gewicht nicht runter ging. Aber bei Vibono weiß ich komischerweise, das es funzt und ich mach mir nichts draus, wenn es mal 2-3 Wochen stagniert." Das Ergebnis: 20 Kilo weniger und die Erkenntnis: Vibono hält, was es verspricht!

Habe ich das richtig verstanden?
Wenn ich in der Abnehmzeit, mal ein Glas Wein trinken würde, sollten 2 Umstellungstage folgen, damit ich weiter abnehmen kann?

Biene - 11. Januar 2014

Nein, Biene, da hast du irgendetwas falsch verstanden. Während der zwei Umstellungstage sollst du auf Wein verzichten. Aber dann spricht nichts gegen ein Glas Wein. Ausser dass es 70-180 kcal hat. Aber ab und zu liegt das ja drin.

Andreas Schweinbenz - 11. Januar 2014

Das gefällt mir. In kleinen Schritten in Richtung Ziel.

Heike Hupkau - 20. September 2017

Gute Dinge brauchen eben ihre Zeit.

Heike - 26. September 2017

Ich habe die Pfunde ja auch nicht über Nacht zugenommen. Folglich verschwinden die Pfunde auch nicht so. Gut Ding will eben Weile haben.

Heike Hupkau - 27. September 2017

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