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Purer Genuss nach den Umstellungstagen

Wenn man auf etwas verzichten muss, ist das erstmal nicht so toll. Es hat meistens aber auch etwas Gutes. Man lernt es nämlich dadurch womöglich erst zu schätzen. Oder man merkt, dass es eigentlich etwas war, was man nur vermeintlich gebraucht hat, das einen jedoch nur geblendet und benebelt hat.

Vielen geht es nach den Umstellungstagen so mit Zucker. Davor war man geradezu süchtig danach und konnte sich nicht vorstellen, dass es ohne ihn geht. Wenn man aber erst einmal zwei Tage ohne ihn überstanden hat, stellt man fest, dass dieser lästige Hormonschmeichler nur ein Blender war, auf den man liebend gerne verzichten kann.

War der Trennungsschmerz heftig, bedeutet das nur, dass die Abhängigkeit groß war. Aber nicht, dass man ohne ihn schlechter leben kann. Im Gegenteil: Sind die nach Süßem verlangenden Attacken erst einmal überwunden, stellt man fest, dass man kein Nutella-Brot mehr braucht, um glücklich in den Tag zu starten, sondern dass z.B. ein Quark mit frischen Erdbeeren sehr viel besser schmeckt. Und dass der sich hinterher sehr viel besser anfühlt. Und sehr viel weniger Kalorien hat. Und den Blutzuckerspiegel viel weniger in Wallung bringt.

Natürlich geht es nicht allen gleich nach den ersten Umstellungstagen so. Der Mensch ist schließlich ein Gewohnheitstier. Und suchtähnliche Abhängigkeiten brauchen meist eine längere Therapie als zwei Tage. Aber die meisten spüren eine Veränderung, die sich gut anfühlt und für die es sich zu kämpfen lohnt. Gegebenenfalls am nächsten Wochenende mit den nächsten Umstellungstagen.

In jedem Fall darf man nun erstmal wieder Kohlenhydrate essen. Und wer sein Ziel "Wunschgewicht" ernsthaft erreichen möchte, sucht sich nun leckere Alternativen mit "grüner" Energiedichte. Mein klarer Favorit angesichts der Jahreszeit: Erdbeeren!

Ich versuche mich nun seit einigen Wochen erfolgreich an eurem Konzept und bin sehr begeistert. Hierfür erstmal ein großes Lob ;)!
Allerdings hätte ich da eine Frage.....
Also das mit der Energiedichte verwirrt mich dennoch das ein oder andere mal...
Solange ein Gericht mit allen Zutaten eine grüne Energiedichte hat kann ich so viel essen wie ich möchte. Doch wie verhält sich das dann auf den Tag?
Wenn ich beispielsweise zum Frühstück eine Energiedichte von 0,8 habe und zum Mittag von sagen wir 0,4. Ist es dann die richtige Rechnung das ich für den Abend quasi noch 0,3 zur Verfügung hab und somit trotzdem abnehme?

Ich frage so komisch weil ich arbeitstechnisch wenig Bewegung habe und mir manchmal doch der Elan nach einem langen Tag fehlt mich noch mal zu bewegen. Könnte ich mir an diesen Tagen das bewegen "sparen", wenn ich ( wie oben berechnet ) am Tag durch addieren der Mahlzeiten auf 1,5 oder eventuell weniger komme?

Ich hoffe Ich versteh meine Überlegung... :D

Isabel - 15. Juni 2015

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