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Wieso man mit FdH nicht dauerhaft abnehmen kann

Wahrscheinlich habt ihr euch alle schon einmal vorgenommen, ein paar Tage lang weniger zu essen. Dann kennt ihr dieses Gefühl innerer Unruhe, das euch wie von Geisterhand gelenkt, immer wieder in Richtung Kühlschrank oder Keksvorrat schleichen lässt. Richtungsänderungen gelingen dann nur durch bewusste Entscheidungen oder gezielte Ablenkung. In solchen Momenten könnt ihr an euch selbst beobachten, dass da zwei Gehirnbereiche mit einander in Konflikt stehen. Ein unbewusst agierender, quasi die Geisterhand, und ein bewusst Einfluss nehmender, eure Vernunft.

Leider setzt sich in dem Konflikt viel zu oft das Unbewusste durch. Dessen Verlangen ist eben eine sehr starke Kraft, gegen die die rationale Willensstärke häufig unterliegt. Nun ist auch klar, wieso schlankhungern nicht funktioniert, schlankessen dagegen schon, oder?

Bei FdH (Friss die Hälfte) wird der beschriebene Konflikt zum Dauerzustand. Das permanente Hungergefühl verursacht diese innere Unruhe. Um sie zu bändigen, muss man andauernd wachsam sein. Bei den meisten Menschen hält die Selbstbeherrschung nicht lange an. Das Resultat ist dann mal wieder der Jojo-Effekt. Doch selbst wenn es für einige Zeit gelingt, dem Verlangen nach Süßem zu widerstehen, ist das doch kein Leben! Zumindest nicht für Menschen, die gern lachen und Freude empfinden. Zu Vibono passt FdH also überhaupt nicht. Wir nehmen lieber mit Genuss und guter Laune ab!

Viel mehr Spannendes über die Rolle des Gehirns beim Abnehmen findet ihr in meinem Bestseller “Schatz, meine Hose rutscht! Wie Sie ohne Diät genussvoll abnehmen.

Hallo,

ich habe vor einiger Zeit angefangen, mit Vibono abzunehmen. Die Umstellungstage habe ich ebenfalls gemacht, habe auch schon einige Erfolge. Leider kommt bei mir aber immer wieder die Lust auf Süßes auf, trotz Durchführung der Umstellungstage. Was gibt es da noch für Möglichkeiten, habe ich was falsch gemacht...
Gruß,

Tine

Tine - 6. März 2014

Tine, verbanne alle Süßigkeiten aus dem Haus und bleibe hart. Ggf. mach die UT immer wieder. Und suvh dir zuckerfreie Alternativen!

Andreas Schweinbenz - 7. März 2014

Hallo Tine,

ich denke, ein wichtiger Punkt ist, dass man keine Regelmäßigkeit einschleichen lässt. Ich esse auch gerne Süßes. Nach den Umstellungstagen habe ich zwar kein Verlangen nach Süßem, aber wenn was Süßes was ich mag da ist, dann habe ich trotzdem Lust, es zu essen. So rutscht man wieder in den Kreislauf rein.
Mein Vorhaben ist nun, mir gelegentlich auch was leckeres zuzugestehen, aber nicht jeden Tag eine Mahlzeit mit etwas Süßem "zu krönen". Ich glaube, dass ich so sowohl den Heißhunger im Zaum halten als auch Gutes genießen kann.

Liebe Grüße
Vanessa

Vanessa Müller - 16. November 2016

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