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Zuckersucht und Entzugserscheinungen

Wieso fällt es uns so schwer "Nein!" zusagen, wenn uns jemand Schokolade oder Kuchen anbietet? (Oder wenn wir gerade allein sind und niemand zuschaut). Und wieso trinken Kinder lieber Apfelsaftschorle als Leitungswasser?

Die Antwort "Weil's schmeckt" ist zu einfach. Richtiger ist schon "Weil Süßes im Gehirn die Glückshormone rieseln lässt." Aber wieso schaffen wir es dann nicht, vernünftig zu bleiben? Schließlich haben wir uns doch so oft schon vorgenommen, weniger Süßes zu essen. "Ich könnte ja jederzeit darauf verzichten, wenn ich nur wollte", sagen viele. Naaaajaaaa.

Die Umstellungstage bieten eine tolle Gelegenheit einmal auszutesten, wie leicht es euch tatsächlich fällt, komplett auf Süßes zu verzichten. Denn da sind Kohlenhydrate ja tabu, um die Gewohnheiten zu ändern. Und ohne Kohlenhydrate nix Süßes.

"Ich hätte die Tapeten von den Wänden kratzen können!", habe ich zu hören bekommen. Oder: "Ich habe vor Nervosität Furchen in den Teppichboden gelaufen". Und jede Menge anderer Symptome, die typische Entzugserscheinungen sind. Niemand braucht sich dafür zu schämen, dass er/sie die Finger nicht von Süßem lassen kann. Aber es darf sich auch niemand über sein Gewicht beklagen, wenn er nicht alles daran setzt, von dieser Zuckersucht loszukommen. Insbesondere dann nicht, wenn man weiß, dass man innerhalb von zwei Tagen sehr viel dagegen tun kann.

Allein das Gefühl nach den Umstellungstagen ist es wert, konsequent zu bleiben. Denn dann verspüren die meisten sehr angenehme Veränderungen in ihrem Körper. Sie fühlen sich geradezu befreit. Befreit von dem Verlangen nach dem nächsten süßen Riegel oder dem nächsten Glas zuckerhaltigen Softdrinks. Und vor allem frei von Heißhungerattacken. All das liegt daran, dass der Blutzuckerspiegel nicht mehr Achterbahn fährt, sondern sich - endlich mal wieder - auf ganz normalem Niveau einpendelt.

Das ist ein Riesenschritt auf dem Weg zum Wunschgewicht. Denn ab jetzt fällt es sehr viel leichter sich abnehmtauglich zu ernähren. Und wahrlich genussvoll, versteht sich! Denn echter Genuss braucht keine Süßigkeiten. Im Gegenteil: Zuviel Zucker betäubt sogar die Geschmacksknospen.

Was mich interessieren würde, darf ich zu den Umstellungstagen eine Suppe aus Möhren mit Zwiebeln, Sojasoße und brühe machen? Das ganze dann mit etwas Osaft abgeschmeckt und dazu dann einen klecks Saure Sahne? Oder ist das auch tabu?
Liebe Grüße Denise

Denise - 4. März 2014

Denise, warte damit wg. den Karotten besser bis nach den UT.

Andreas Schweinbenz - 7. März 2014

[...] Also müsst ihr euch rechtzeitig wappnen. Die Wellenbrecher gegen Heißhungerattacken sind die Umstellungstage. Wenn ihr die hinter euch gebracht habt, lösen Süßigkeiten & Co. viel weniger Verlangen bei [...]

Willensstärke kann man trainieren | Vibono Blog mit Tipps zum Abnehmen - 16. Mai 2014

Hallo,
Wie gestaltet ich die zwei UT? Was soll ich essen?

LG ramona

Ramona Erdt - 19. Mai 2014

Ramona, schau hier: http://www.vibono.de/blog/zwei-tage-die-das-abnehmen-viel-einfacher-machen/

Andreas Schweinbenz - 29. Mai 2014

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