Vibono Android App Vibono iOS App
Vibono - Genussvoll abnehmen
Gratis
Gesundheit & Fitness

Suchbegriff eingeben:

Makronährstoffe: unsere Energiequellen

Wenn man abnehmen will, ist es sinnvoll, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass die Extrapfunde nichts anderes sind als gespeicherte Energie. Für unsere Urahnen waren diese Reserven einst lebensrettend. Da gab's aber auch noch keine Imbißstände, Supermärkte und Kühlschränke.

Heute haben wir das alles und brauchen daher die Speicherfunktion eigentlich nicht mehr. Weil die Evolution aber sehr langsam tickt, müssen wir uns eben mit der Situation arrangieren.

Um abzunehmen, hilft nur eines: Die Reserven müssen abgebaut werden. Und dazu muss man mehr Energie verbrauchen als man zu sich führt.

Wo kommt diese Energie denn aber eigentlich her?

Die Nahrungsbestandteile lassen sich in vier Klassen unterteilen: Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß und Alkohol. Die ersten drei nennt man auch Makronährstoffe. Will man jetzt die täglich verzehrte Energiemenge reduzieren, ist es sinnvoll, sich mit Dingen satt zu essen, die relativ wenig Energie liefern. Deswegen ist es sinnvoll, sich die Makronährstoffe einmal genauer anzuschauen.

Mit jedem Gramm, das man an Eiweiß oder Kohlenhydraten verzehrt, erhält der Körper 4,1 Kilokalorien Energie. Beim Alkohol sind es 7,1 kcal/g. In jedem Gramm Fett stecken 9,0 Kilokalorien. Deswegen war Fett lange Zeit als der Fettmacher verschrien. Nachvollziehbar.

Eiweiß verwendet der Körper überwiegend als Baumaterial. Zu etwa 20 Prozent besteht der Körper aus diesen meist komplexen Molekülen. Als Energie zur Erhaltung der Körpertemperatur oder für Bewegung verwendet der Organismus Eiweiß nur ungern. Sehr viel lieber sind ihm da Kohlenhydrate. Diese zerlegt der Verdauungstrakt in Traubenzucker (Glucose). Denn Zucker ist der perfekte Sprit für unsere Muskeln, die Organe und unser Gehirn.

Dieses Bild spiegelt sich auch in unseren Ernährungsgewohnheiten wieder: Etwa die Hälfte des täglichen Energiebedarfs decken wir durch Kohlenhydrate (siehe Grafik oben). Ungefähr ein Drittel durch Fett und etwa 15% durch Eiweiß. Den Rest durch Alkohol (Männer mehr als Frauen).

Das waren die Grundlagen. Es bleibt die spannende Frage: Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett - was soll man nun essen?

 

Wer noch tiefer in das Thema einsteigen will, sollte dieses Buch lesen: “Schatz, meine Hose rutscht!”

Blog-Ad_Schluss2

[...] dass man sie nicht alle in einen Topf werfen darf. Stattdessen lohnt es sich, diese Zeitgenossen, die immerhin etwa 50 Prozent unserer täglichen Energie liefern, einmal genauer [...]

Vibono Blog · Kohlenhydrate: Gesund oder Dickmacher? - 7. Juni 2011

Kommentieren
Bitte füllen Sie das Captcha aus.
Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.