Altern neu denken
Altern neu denken
Wie positive Altersbilder körperliche und geistige Entwicklung im Alter begünstigen können und wie man sich diese aneignen kann
Das verbreitete Missverständnis: Altern als reine Abwärtsbewegung
Viele Menschen tragen ein stilles, aber wirkmächtiges Grundnarrativ in sich: Altern bedeutet zwangsläufig Abbau. Man wird älter, also schwächer, unbeweglicher, vergesslicher, vorsichtiger und am Ende immer eingeschränkter. Dieses Bild wirkt so selbstverständlich, dass es kaum noch auffällt.
Es begegnet uns in Medien, in Werbung, im Gesundheitswesen und oft auch in unseren eigenen Formulierungen. Sätze wie „Dafür bin ich zu alt“, „In meinem Alter wird das eben nichts mehr“ oder „Ab jetzt geht es nur noch bergab“ sind keine harmlosen Redewendungen. Sie können sich mit der Zeit zu inneren Prognosen verdichten, die Verhalten, Motivation und schließlich auch Gesundheit beeinflussen.
An diesem Punkt ist eine neue Yale-Studie interessant. Sie widerspricht nicht der Tatsache, dass Altern mit Risiken, Einschränkungen und biologischen Veränderungen verbunden sein kann. Sie widerspricht aber der pauschalen Vorstellung, späteres Leben sei im Kern nur noch eine Phase des unvermeidlichen und universellen Verfalls.
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