Handy am Morgen?
Morgens nicht sofort ans Handy?
Was hinter dem Stress-Argument steckt und was wirklich wichtig ist
Die populäre These
In sozialen Medien begegnet man immer wieder derselben Botschaft: Wer morgens direkt nach dem Aufwachen aufs Handy schaut, erhöht seinen Stress. Die Erklärung klingt eingängig und wissenschaftlich zugleich. In den ersten 30 bis 60 Minuten nach dem Aufwachen steigt Cortisol bei vielen Menschen natürlicherweise an. Dieser Anstieg gilt nicht einfach als „schlechter Stress“, sondern als Teil der normalen morgendlichen Aktivierung.
Die populäre Deutung lautet dann: Solange dieser Anstieg ungestört abläuft, bereitet sich der Körper nur auf den Tag vor. Wer aber direkt Nachrichten, Mails oder Social Media öffnet, verwandle diese Vorbereitung in eine Stressreaktion.
Der praktische Rat dahinter ist meist simpel: morgens erst einmal 30 Minuten kein Handy. So plausibel diese Regel zunächst klingt, so sehr verkürzt sie die Wirklichkeit.
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