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Blauer Himmel - Mein Schweinehund will nach draußen

Dass mein innerer Schweinehund seit langem nicht mehr mein Feind, sondern mein Freund ist, wisst ihr ja wahrscheinlich. Aber an solchen Tagen wie heute nervt er schon etwas. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Die Luft ist zwar noch kühl, aber herrlich frisch. Kein Wunder, dass mein Schweinehund unbedingt nach draußen will.

"Lass mich noch diesen Blogbeitrag schreiben", versuche ich ihn zu vertrösten. "Carpe diem!" antwortet er mir trocken. "Egoist!", ich verschärfe den Ton. "Pah! Ich denk' doch nur an dich! Früher war es wirklich einfacher mit dir", entgegnet er trotzig. Und ich weiß, recht hat er. Unglaublich, wie sich unsere Rollenverteilung geändert hat.

Früher war ich es, der keine Zeit mehr für Sport hatte. Der Job war immer wichtiger. Heute muss ich mich regelrecht zwingen, meinen Bewegungsdrang zu bändigen. Am schlimmsten ist es im Frühling, meiner Lieblingsjahreszeit. Wenn die Natur nach dem Winter wieder erwacht, wäre ich am liebsten den ganzen Tag draußen. Und am liebsten würde ich mich permanent bewegen. Und mein Schweinehund will es inzwischen auch.

Das war nicht immer so. Ganz früher hatte er keinen Namen. Später nannte ich ihn Erik. Heute heißt er Vibby. Irgendwie klar, oder? Falls euer Schweinehund noch keinen Namen haben sollte, kann ich euch nur ganz dringend empfehlen, ihm einen zu geben.

Denn  das ist ein ganz wichtiger Trick, um beim Abnehmen weniger Willensstärke aufbringen zu müssen. Wie es mir Vibby in der letzten Zeit ergangen ist, erzähle ich euch gerne noch ausführlicher. Aber jetzt muss ich erst einmal nach draußen. Der kleine Kerl dreht hier sonst noch durch.

Wer von euch nicht so lange warten möchte, kann sich ja gleich meinen Bestseller “Schatz, meine Hose rutscht! Wie Sie ohne Diät genussvoll abnehmen.“ herunterladen oder bestellen. Im siebten Teil beschreibe ich ausführlich, wie der innere Schweinehund vom Feind zum Freund wurde.

Andreas, Du meintest bestimmt im letzten Satz, dass der innere Schweinehund vom Feind zum Freund wurde, oder?

Karin - 24. Februar 2014

Ups! Ja, Karin! ;-)
Aber sein Genörgle hätte heute durchaus dazu führen können, dass er vom Freund wieder zum Feind wird. Aber jetzt waren wir draussen und alles ist wieder gut. :-)

Andreas Schweinbenz - 24. Februar 2014

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