Sizilien – Land der Gastfreundschaft und der Genüsse

Sizilien – Land der Gastfreundschaft und der Genüsse

Mit der Fähre nach Sizilien zu fahren, ist ein wunderbares Abenteuer. Zwanzig Stunden nach der Abfahrt in Genua taucht die Insel über dem Bug der Riesenfähre im Meer auf. Das Wasser glitzert, die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Und am Hafen stehen die Mafiosi und warten auf uns. Wie bitte?

Naja, solche Gedanken gehen einem durch den Kopf, wenn man langsam auf das Eiland zugleitet, über das man viel gelesen und gehört hat. Aber gleich vorweg: Wir haben keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Ganz im Gegenteil.

Es ist aufregend, wenn man im offenen Cabrio aus dem Bauch des Schiffes fährt. Eine ordentliche Portion Respekt vor dem palermitanischen Verkehr fährt mit. Aber dann sind wir schon mittendrin im sizilianischen Leben. Roller schlagen Haken wie gehetzte Hasen, Autos hupen, aber alles fließt. Obwohl alles etwas chaotisch ist, läuft der Verkehr flüssiger als in München. Ein paar Wochen später werden wir die Fahrweise der Norditaliener als geradezu teutonisch empfinden.

Um diesen Inhalt sehen zu können, musst du Mitglied bei Vibono sein. Die folgenden Abos passen hierfür: Jahres-Abo.

Kommentieren

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.