Diese schlechten Gewohnheiten machen dick

Diese schlechten Gewohnheiten machen dick

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Einige unserer Gewohnheiten sind leider böse Hemmnisse, wenn man abnehmen will. Den ganzen Tag über lauern sie auf uns.
Beim Frühstück geht’s schon los. Das Toastbrot ist schneller gemacht als ein Bircher-Müsli. Die Nuss-Nougat-Creme lässt einen die müden Augenlider williger öffnen als Magerquark. Oder der Halt beim Bäcker gehört so selbstverständlich zur Fahrt zur Arbeit wie der dortige Gang zur Snackbox.

Wer nicht arbeitet, muss womöglich einkaufen, aber da fällt die Beschaffung von Backwaren und Schokozeugs ja noch leichter. Ohne Süßkram könnte der Vormittag schließlich härter werden als ein Tag im Jungle-Camp. Mit belegter Semmel oder Müsliriegel bewaffnet, lassen sich fiese Heißhunger- oder Müdigkeitsattacken immerhin gut abwehren bis einem beim Mittagessen die nächsten dickmachenden Rituale Halt und Struktur geben. Fertiggerichte, Fast Food, verkochtes Kantinenessen oder Gemüsefreies, das die Kinderproteste minimiert, führen die Hitparade der schlechten Essgewohnheiten traditionell an. Abnehmtauglich sind diese Hits meist nicht wirklich, aber dafür umso schneller und bequemer vertilgbar.

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