Makronährstoffe: unsere Energiequellen

Makronährstoffe: unsere Energiequellen

Wenn man abnehmen will, ist es sinnvoll, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass die Extrapfunde nichts anderes sind als gespeicherte Energie. Für unsere Urahnen waren diese Reserven einst lebensrettend. Da gab’s aber auch noch keine Imbißstände, Supermärkte und Kühlschränke.

Heute haben wir das alles und brauchen daher die Speicherfunktion eigentlich nicht mehr. Weil die Evolution aber sehr langsam tickt, müssen wir uns eben mit der Situation arrangieren.

Um abzunehmen, hilft nur eines: Die Reserven müssen abgebaut werden. Und dazu muss man mehr Energie verbrauchen als man zu sich führt.

Wo kommt diese Energie denn aber eigentlich her?

Die Nahrungsbestandteile lassen sich in vier Klassen unterteilen: Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß und Alkohol. Die ersten drei nennt man auch Makronährstoffe. Will man jetzt die täglich verzehrte Energiemenge reduzieren, ist es sinnvoll, sich mit Dingen satt zu essen, die relativ wenig Energie liefern. Deswegen ist es sinnvoll, sich die Makronährstoffe einmal genauer anzuschauen.

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