Rinderrouladen

Schmeckt wie bei Oma...
Energiedichte: 1,1 kcal/g

Zutaten für 4 Portionen (als Hauptmahlzeit)

Für die Rouladen:
140 g Zwiebelm
600 g Rindfleisch (in 4 dünnen Scheiben)
Salz, Pfeffer
40 g Senf, mittelscharf
50 g Speck, mager
60 g Gewürzgurken

Für die Sauce:
70 g Zwiebel
100 g Suppengrün, frisch oder TK
1 Knoblauchzehe
30 g Butterschmalz (oder Rapsöl)
30 g Tomatenmark, 3-fach konzentriert
400 ml Gemüsebrühe, heiß
3 Scheiben Ingwer, ca. 5 mm dick
2 Lorbeerblätter
10 g Dinkel-Vollkornmehl, nach Belieben
50 ml Sahne, nach Belieben
Salz, Pfeffer
Petersilie, nach Belieben

Eine Beilage nach Belieben dazu zubereiten, siehe unter „Tipps“.


Zubereitung

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Die Fleischscheiben klopfen (optional, abhängig von der Fleischdicke und -qualität), salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Den Speck und die gewürfelten Zwiebeln darauf verteilen. Die Essiggurken längs halbieren oder vierteln. Das Fleisch entlang der Schmalseite mit Essiggurkenhälften oder –vierteln belegen. Die Rouladen von dort aus vorsichtig einrollen. Mit Küchengarn binden oder mit Rouladen-Nadeln oder -Klammern befestigen. Falls nichts anderes im Haus ist: Die Rouladen vorsichtig mit Zahnstochern feststecken.

Für die Sauce die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Suppengrün waschen, ggf. schälen und fein würfeln.
Die Knoblauchzehe schälen und halbieren.

In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Rouladen bei starker Hitze rundum anbraten.
Die gehackte Zwiebel, das Suppengrün, den Knoblauch und das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls anschwitzen. Mit heißer Brühe angießen, den Ingwer und die Lorbeerblätter dazugeben und auf niedriger Hitze ca. 1 ½ Stunden schmoren. Diesen Vorgang kann man auf ca. eine halbe Stunde verkürzen, wenn man die Rouladen im Dampfdruckkochtopf zubereitet.

Wenn die Rouladen fertig sind (sie sollten so weich sein, dass sie mit der Gabel abgestochen werden können), die Lorbeerblätter und den Ingwer aus der Sauce fischen. Die Rouladen herausnehmen und kurz auf einem Teller zwischenlagern. Mit einem Stabmixer die Sauce mit den Suppengrün-Stückchen solange pürieren, bis die Sauce homogen ist. Nach Belieben noch ein wenig andicken: Dinkel-Vollkornmehl in Sahne verschütteln oder verrühren, mit dem Schneebesen unter die pürierte Sauce rühren, kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rouladen mit der Sauce anrichten, nach Belieben mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.

Tipps:
Dazu passen Spätzle, Nudeln, Knödel, Kartoffeln in allen Facetten.

Serviert man dazu diesen Kartoffelbrei (765 g) beträgt die gesamte ED 1,0 und 4-5 Personen werden davon satt.

Rouladen sind prima geeignet zum Vorbereiten, Mitnehmen, Einfrieren. Hast du schon mal darüber nachgedacht, eine doppelt- oder dreifach große Menge zuzubereiten und damit Vorrat für weitere Mahlzeiten zu haben? Die Rouladen schmecken obendrein aufgewärmt noch besser!

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  • Habe noch nie so viel leckere Soße gehabt,tolles Rezept

    Ruth Limberg - Antworten

  • Ich hab noch einen kleinen Fehler gefunden – oben bei den Rouladen stehen auch Zwiebeln in der Zutatenliste – nicht nur bei der Sauce. Die sollen vermutlich mit in die Rouladen rein?
    …… ich hab das erst gemerkt, als die Rouladen schon gewickelt waren. Hat trotzdem sehr lecker geschmeckt!

    Christiane Schneider - Antworten

    • Vielen lieben Dank für den Hinweis, die Zwiebelwürfel habe ich jetzt im Zubereitungstext ergänzt.

      Nicole Lechner - Antworten

  • Wozu sollen die Rouladen geklopft werden? Ist doch kein Schnitzel 🤔. Ich kenne nur, dass man das Fleisch vorher abspült und dann trocken tupft.

    Christiane Schneider - Antworten

    • Bei sehr hochwertigem Fleisch, z.B. Filet, und perfekt dünn geschnittenen Scheiben auf keinen Fall klopfen, da hast du natürlich Recht. Aber bei weniger hochwertigen Stücken die etwas dicker geschnitten sind, womöglich noch mit der Faser, kann es schon sinnvoll sein die Rouladen vorsichtig zu klopfen, z.B. mit einem Plattiereisen. Aber es ist kein „Muss“, ich habe das angepasst.

      Vibono - Antworten

  • Wenn man bei der Sauce auf Mehl und Sahne verzichtet, stattdessen etwas rotwein nimmt und den Gemüseanteil, vorallem die Zwiebeln, erhöht, ist die ED noch geringer und die Sauce schmeckt kräftiger. So hab ich es auch vor Vibono gemacht… Ich liebe Rouladen, mach immer die doppelte Menge zum einfrieren…

    Carolin Bäuerle - Antworten

  • Lecker, lecker, lecker… Hab süßen Senf genommen. Hmmm…

    Brigitte Terbrüggen - Antworten

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Rinderrouladen

Zutaten für 4 Portionen (als Hauptmahlzeit)

Für die Rouladen:
140 g Zwiebelm
600 g Rindfleisch (in 4 dünnen Scheiben)
Salz, Pfeffer
40 g Senf, mittelscharf
50 g Speck, mager
60 g Gewürzgurken

Für die Sauce:
70 g Zwiebel
100 g Suppengrün, frisch oder TK
1 Knoblauchzehe
30 g Butterschmalz (oder Rapsöl)
30 g Tomatenmark, 3-fach konzentriert
400 ml Gemüsebrühe, heiß
3 Scheiben Ingwer, ca. 5 mm dick
2 Lorbeerblätter
10 g Dinkel-Vollkornmehl, nach Belieben
50 ml Sahne, nach Belieben
Salz, Pfeffer
Petersilie, nach Belieben

Eine Beilage nach Belieben dazu zubereiten, siehe unter „Tipps“.


Zubereitung

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Die Fleischscheiben klopfen (optional, abhängig von der Fleischdicke und -qualität), salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Den Speck und die gewürfelten Zwiebeln darauf verteilen. Die Essiggurken längs halbieren oder vierteln. Das Fleisch entlang der Schmalseite mit Essiggurkenhälften oder –vierteln belegen. Die Rouladen von dort aus vorsichtig einrollen. Mit Küchengarn binden oder mit Rouladen-Nadeln oder -Klammern befestigen. Falls nichts anderes im Haus ist: Die Rouladen vorsichtig mit Zahnstochern feststecken.

Für die Sauce die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Suppengrün waschen, ggf. schälen und fein würfeln.
Die Knoblauchzehe schälen und halbieren.

In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Rouladen bei starker Hitze rundum anbraten.
Die gehackte Zwiebel, das Suppengrün, den Knoblauch und das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls anschwitzen. Mit heißer Brühe angießen, den Ingwer und die Lorbeerblätter dazugeben und auf niedriger Hitze ca. 1 ½ Stunden schmoren. Diesen Vorgang kann man auf ca. eine halbe Stunde verkürzen, wenn man die Rouladen im Dampfdruckkochtopf zubereitet.

Wenn die Rouladen fertig sind (sie sollten so weich sein, dass sie mit der Gabel abgestochen werden können), die Lorbeerblätter und den Ingwer aus der Sauce fischen. Die Rouladen herausnehmen und kurz auf einem Teller zwischenlagern. Mit einem Stabmixer die Sauce mit den Suppengrün-Stückchen solange pürieren, bis die Sauce homogen ist. Nach Belieben noch ein wenig andicken: Dinkel-Vollkornmehl in Sahne verschütteln oder verrühren, mit dem Schneebesen unter die pürierte Sauce rühren, kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rouladen mit der Sauce anrichten, nach Belieben mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.

Tipps:
Dazu passen Spätzle, Nudeln, Knödel, Kartoffeln in allen Facetten.

Serviert man dazu diesen Kartoffelbrei (765 g) beträgt die gesamte ED 1,0 und 4-5 Personen werden davon satt.

Rouladen sind prima geeignet zum Vorbereiten, Mitnehmen, Einfrieren. Hast du schon mal darüber nachgedacht, eine doppelt- oder dreifach große Menge zuzubereiten und damit Vorrat für weitere Mahlzeiten zu haben? Die Rouladen schmecken obendrein aufgewärmt noch besser!

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  • Habe noch nie so viel leckere Soße gehabt,tolles Rezept

    Ruth Limberg - Antworten

  • Ich hab noch einen kleinen Fehler gefunden – oben bei den Rouladen stehen auch Zwiebeln in der Zutatenliste – nicht nur bei der Sauce. Die sollen vermutlich mit in die Rouladen rein?
    …… ich hab das erst gemerkt, als die Rouladen schon gewickelt waren. Hat trotzdem sehr lecker geschmeckt!

    Christiane Schneider - Antworten

    • Vielen lieben Dank für den Hinweis, die Zwiebelwürfel habe ich jetzt im Zubereitungstext ergänzt.

      Nicole Lechner - Antworten

  • Wozu sollen die Rouladen geklopft werden? Ist doch kein Schnitzel 🤔. Ich kenne nur, dass man das Fleisch vorher abspült und dann trocken tupft.

    Christiane Schneider - Antworten

    • Bei sehr hochwertigem Fleisch, z.B. Filet, und perfekt dünn geschnittenen Scheiben auf keinen Fall klopfen, da hast du natürlich Recht. Aber bei weniger hochwertigen Stücken die etwas dicker geschnitten sind, womöglich noch mit der Faser, kann es schon sinnvoll sein die Rouladen vorsichtig zu klopfen, z.B. mit einem Plattiereisen. Aber es ist kein „Muss“, ich habe das angepasst.

      Vibono - Antworten

  • Wenn man bei der Sauce auf Mehl und Sahne verzichtet, stattdessen etwas rotwein nimmt und den Gemüseanteil, vorallem die Zwiebeln, erhöht, ist die ED noch geringer und die Sauce schmeckt kräftiger. So hab ich es auch vor Vibono gemacht… Ich liebe Rouladen, mach immer die doppelte Menge zum einfrieren…

    Carolin Bäuerle - Antworten

  • Lecker, lecker, lecker… Hab süßen Senf genommen. Hmmm…

    Brigitte Terbrüggen - Antworten

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